WBB Forum Suchmaschinenoptimierung abgeschlossen.

Unterschiede:

lichter schmelzen
heißt wenn man nicht eingeloggt ist, also das was der google bot sieht
http://www.haizapage-forum.de/artikel/4956/lichter-schmelzen.html

Das update ist ein sogenanntes Mod_rewrite, d.h. das Thema des Threads wird oben in der Adressezeile in die URL geschrieben, so das google uns und natürlich auch euch ganz doll lieb hat.

Meta Beschreibung und Keywords angepasst.

URL des Forum: www.haizapage-forum.de

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Microsoft hat eine neue Beta-Version des Windows Live Writer veröffentlicht. Die kostenlose Software dient zur Blog-Pflege im Offline-Betrieb und arbeitet wahlweise mit einer HTML- oder einer WYSIWYG-Ansicht. Neu hinzugekommen ist neben einigen kosmetischen Änderungen die Unterstützung für diverse Dienste wie Technorati und del.icio.us.

Außerdem wurde das Kategorien-Management verbessert und Unterstützung für Blogger Beta eingerichtet. Microsoft hat zudem mit der Window Live Gallery einen Download-Bereich eröffnet, in dem beispielsweise Plug-Ins für den Blog-Editor zu finden sind. Eigenentwicklungen, die mit Hilfe des SDK erstellt wurden, können dort von Programmierern auch heraufgeladen werden.

Beispielsweise gibt es schon “Blog-This”-Plug-Ins für Firefox und den Internet Explorer, womit die aktuell aufgerufene Website per Tastendruck zitiert werden kann. Auch ein Veranstaltungs- und ein Flickr-Plug-In sind in der noch sehr spärlich bestückten Galerie zu finden.

Windows Live Writer bietet eine Ansicht im WYSIWYG-Modus und zeigt auf Wunsch auch den HTML-Code, der ebenfalls editiert werden kann. Die neue Beta-Software ist 3,6 MByte groß und unterstützt neben Microsofts eigener Blog-Plattform Windows Live Spaces auch Blogger, LiveJournal, TypePad, WordPress und weitere, die sich über ein Menü auswählen lassen. Zudem kann die Software Bilder und beispielsweise Verweise auf Landkarten von Windows Live Local einbinden. (ad)

New York (dpa) - Microsoft wird seinen ersten MP3-Player Zune in den USA zum Preis des erfolgreichen Konkurrenten iPod von Apple verkaufen. Der Zune mit einer Speicherkapazität von 30 GigaByte werde 249 Dollar kosten, teilte Microsoft mit. Er soll am 14. November in den Handel kommen.

Apple, dessen iPods den Markt dominieren, hatte vor kurzem den Preis für ein 30-GB-Modell um 50 Dollar gesenkt. Microsoft peilte dem Vernehmen nach ursprünglich einen Preis um 300 Dollar an. Den iPod kann man für 349 Dollar auch mit 80 GigaByte kaufen, vom Zune gibt es zunächst nur eine Ausführung.

Der Microsoft-Player in den Farben weiß, schwarz und braun hat ein eingebautes Radio, einen etwas größeren Bildschirm als der iPod, und seine Besitzer können Songs drahtlos mit anderen Zune-Nutzern austauschen. Es gibt aber auch erhebliche Einschränkungen. So dürfen die getauschten Stücke nur drei Mal oder höchstens drei Tage lang abgespielt werden. Ein weiterer Haken ist die im Internet gekaufte Musik: Der Zune wird keine in Apple Online-Shop iTunes erworbene Songs spielen, aber auch keine Stücke aus anderen auf Microsoft- Software basierten Diensten wie Napster oder Rhapsody.

Microsoft macht für den Zune stattdessen einen eigenen Online- Laden auf. Dieser kann in einem Abo-Modell für 15 Dollar im Monat unbegrenzt genutzt werden. Ein einzelner Song soll 79 so genannte «Microsoft-Points» kosten, die etwa 99 US-Cent entsprechen. Die Microsoft-Points werden bereits in der Online-Plattform der Spielekonsole Xbox eingesetzt.

Der Düsseldorfer Mobilfunker E-Plus startet nach Simyo, Base und Ay Yildiz eine weitere Marke. Unter dem Namen Vybemobile kombiniert das neue Angebot Handy-Telefonie und Musik. Dazu wurde als Kooperationspartner das Musikunternehmen Universal Music Deutschland mit an Bord geholt, weltweiter und deutscher Marktführer.

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Vybemobile-Kunden können zwischen einem Postpaid- und einem Prepaid-Tarif wählen. Highlight des Postpaid-Tarif ist eine Flatrate zum monatlichen Grundpreis von 20 Euro, die alle Telefonate unter Vybemobile-Nutzern einschließt. Im Prepaid-Tarif kosten Gespräche in alle Netze bei einem Startpreis von 19,95 Euro jeweils 25 Cent pro Minute. Kurznachrichten schlagen mit 9 Cent zu Buche. Anrufe zur Mailbox sind in beiden Tarifen kostenfrei.

Vybemobile versorgt alle Kunden zusätzlich mit einer Fülle an Services rund um das Thema Musik - von aktuellen Klingeltönen über Hörproben von Neuveröffentlichungen bis zu Star-News. “Wir binden die Marke deutlicher in die Lebenswelt der Zielgrupppe ein”, sagt E-Plus-Chef Michael Krammer. “Mit speziellen Aktionen, die die Kunden hautnah an ihre Stars heranbringen.” Im Frühjahr 2007 stellt Universal Music zudem ein Portal mit mehreren hunderttausend Titeln zur Verfügung, die über Vybemobile zum Download bereitstehen werden.

Die Marke wird mit einer Werbekampagne eingeführt, die von der Berliner Agentur Plantage konzipiert wurde. Plantage hatte bereits im Februar den Etat für den Mobilfunktarif von Viva gewonnen, der ebenfalls in Kooperation mit E-Plus angeboten wird. Kernstück der Vybemobile-Kampagne ist ein TV-Spot, der ab Anfang Oktober bei MTV, Pro Sieben, RTL 2, Sat 1 und Vox laufen wird. kj

Der amerikanische Handy-Hersteller Motorola testet in seinem Heimatland eine neue Vertriebsform für seine Mobiltelefone. In “InstantMoto” genannten Automaten sollen sich Kunden Handys mitsamt Zubehör kaufen können – und dies unabhängig von den Ladenöffnungszeiten. Bis November möchte Motorola mehr als 20 dieser Automaten in den USA aufstellen, die ersten wurden bereits installiert (unter anderem in San Francisco, International Airport und Macy’s in der State Street). Bevorzugte Standorte sind nach Unternehmensangaben Flughäfen und belebte Einkaufszentren.

Rund 25 Produkte bietet Motorola in den Automaten an, darunter Mobiltelefone der MotoRAZR-Reihe (etwa das MOTORAZR maxx und das MOTORAZR xx), Bluetooth-Headsets und Autolade-Adapter. Zudem können Kunden zu den Telefonen passende Mobilfunkverträge von T-Mobile, Verizon oder Cingular abschließen. Bezahlt wird mit Kreditkarte.

Betreiber der Automaten ist nicht Motorola selbst, sondern das in San Francisco ansässige Unternehmen Zoom Systems. Die Automaten sollen etwa die dreifache Größe eine üblichen Getränkeautomatens haben. (ll/c’t)

Wie den Statistiken von WebHits zu entnehmen ist, hat Google es geschafft, in Deutschland die 90-Prozent-Hürde beim Marktanteil der Suchmaschinen zu knacken. Yahoo! als zweitplatzierte Suchmaschine kommt gerade mal auf 3,3 Prozent.

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Suchmaschinenspezialist Wolfgang Sander-Beuermann vom SuMa e. V. erklärt den hohen Marktanteil en detail: Mit 86,3 Prozent haben die reinen Google-Hits die Grenze von 90 Prozent zwar noch nicht erreicht, aber da AOL, T-Online und Freenet schon auf ihren Eingangsseiten darauf hinweisen, dass sie mit Google suchen, muss man deren Ergebnisse (2,2 %, 1,4 % und 0,4 %, ergeben zusammen 4 %) hinzuaddieren, was unterm Strich zu den 90,3 Prozent führt. (hb/iX)

Der blaue Laser ist schuld: Weil Sony nicht genug Laserdioden herstellen kann, musste der Konzern heute den europäischen Starttermin seiner von Fans heiß ersehnten neuen Spielekonsole „PlayStation 3“ von Mitte November auf Frühjahr 2007 verschieben. Die Bauteile benötigt die Firma, um damit das in die PlayStation 3 integrierte Laufwerk für die neue Blu-ray-DVD-Technologie zu bestücken.

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Termingerecht wird Sony die neue Konsole nur in Japan und den USA in die Läden bringen. Und dort auch nur in begrenztem Umfang: Nach Berichten der Tageszeitung „International Herald Tribune“ soll es zum Start im November lediglich 400 000 Geräte für US-Kunden geben, im Sony-Heimatland Japan sogar nur 100 000.

Das ist ein neuer Schlag für den Unterhaltungselektronik-Konzern, der zuletzt den Skandal um fast sechs Millionen potenziell in Flammen aufgehende Notebook-Akkus verkraften musste. Bereits vor einigen Tagen hatte der Internet-Dienst Digitimes berichtet, dass die Hersteller von blauen Laserdioden zurzeit noch mit Fertigungsproblemen kämpften. Nichia, mit 80 Prozent Anteil Marktführer, komme zum Beispiel kaum unter eine Ausschuss-Quote von 70 Prozent.

Blu-ray ist schuld

Sonys Entscheidung für Blu-ray wirkt sich damit erneut negativ auf das Geschäft aus – wegen ungeklärter Kopierschutz-Probleme musste Sony bereits im vergangenen Jahr Microsoft das Spielekonsolen-Weihnachtsgeschäft überlassen.

Dass sich das zumindest in Europa nun wiederholt, bestätigt im Nachhinein die Microsoft-Strategie: Der Windows-Konzern hatte zugunsten eines früheren Marktstarts seiner zweiten Konsolen-Generation auf die Integration eines High-Definition-DVD-Laufwerks verzichtet. Dafür will Microsoft bis Jahresende eine Erweiterung für die Xbox 360 auf den Markt bringen, die die neuen, hochaufgelösten Filme im HD-DVD-Format abspielt.

Eine wichtige Rolle könnte Sonys Entscheidung auch im Formatstreit zwischen Blu-ray und HD-DVD spielen: Die Playstation 3, so die Erwartung der Industrie, hätte Blu-ray einen enormen Anfangsschub verleihen können. Nun aber werden hierzulande bis Weihnachten statt einigen Hunderttausend nur ein paar Tausend Blu-ray-Player in den Läden stehen, die zudem erheblich teurer als die HD-DVD-Konkurrenz sind.

Chance für Microsoft und Nintendo

Die Entscheidung, mit einer neuen Spielekonsole in Europa zuletzt zu starten, hat bei Sony schon Tradition – den Spielehandheld PSP etwa konnten deutsche Fans erst fast ein Jahr nach dem Start in Japan kaufen. Auch damals hatte Sony schon angegeben, für einen weltweiten Start nicht genügend Chips produzieren zu können.

Die spannende Frage ist nun, ob die europäischen PS3-Fans die weitere Verzögerung klaglos akzeptieren – oder aus Frust nun zur direkt konkurrierenden, aber in ausreichenden Stückzahlen verfügbaren Xbox 360 greifen. Womöglich ist auch Nintendo der lachende Dritte – das innovative Spielegerät „Wii“ soll ebenfalls zum Weihnachtsgeschäft in die Läden kommen und ist voraussichtlich deutlich billiger als PS3 oder Xbox 360.

Kein Medium hat sich schneller verbreitet als das Internet. 38,6 Millionen bundesdeutsche Erwachsene sind inzwischen online. Und: Die höchsten Zuwachsraten weisen die über 50-Jährigen auf, so die ARD/ZDF-Online-Studie 2006.

on 1997 bis 2006 stieg der Anteil der Internet-Nutzer in Deutschland von 6,5 Prozent auf 59,5 Prozent. 38,6 Millionen bundesdeutsche Erwachsene sind inzwischen online. Zu diesen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Online-Studie 2006, die in diesem Jahr zum 10. Mal erhoben worden ist. Innerhalb dieser bundesweiten Repräsentativstudie wurden im April dieses Jahres 1.820 Erwachsene in Deutschland befragt.

Laut der Studie kamen 2006 gegenüber dem Vorjahr (57,9%) 1,1 Millionen “neue” Anwender hinzu. Die höchsten Zuwachsraten weisen die über 50-Jährigen auf, bei denen auch das größte Potenzial für das zukünftige Internetwachstum abzusehen ist: 60 Prozent der 50- bis 59-Jährigen nutzen inzwischen das Internet (2005: 56,5%). Unter den über 60-Jährigen, den “Silver Surfern”, ist bereits jeder Fünfte (20,3%) im Netz.

Zunehmendes Interesse an Multimedia

Multimediale Angebote wie Bild, Audio, Animationen und Video werden für die Nutzer zunehmend interessant. Bereits jeder vierte Internet-Anwender (24%) sieht zumindest gelegentlich im Netz Videos an oder schaut live im Internet fern. 40 Prozent aller Internetnutzer haben bereits Audiodateien aufgerufen oder live über das Internet Radio gehört. Unter den Audio- und Videoanwendungen spielen Podcasts allerdings noch eine geringe Rolle. Erst 6 Prozent der deutschen Internet-Anwender haben bereits Audio-Podcasts, 3 Prozent Video-Podcasts (”Vodcasts”) genutzt.

Markus Schächter, der Intendant des ZDF und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission, betont die Notwendigkeit der Präsenz des ZDF auf allen Plattformen. “Unabhängig von Sendezeiten werden die Zuschauer auf Abruf, also on demand und ohne lästige Programmierung des Recorders, ihre Lieblingssendungen anschauen wollen. Um dies zu ermöglichen, arbeitet das ZDF daran, sein Angebot ‘ZDFmediathek’ weiter auszubauen und mit Inhalten zu füllen.”

Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission, Dr. Helmut Reitze, sagt: “Die Resonanz auf die multimedialen Angebote zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Neben der zeitunabhängigen Nutzung ausgesuchter Radio- und Fernsehprogramme bieten wir bereits eine Fülle von Zusatzinformationen und begleitenden Diensten auf unterschiedlichen Plattformen an. Dabei haben wir auch die spezifischen Bedürfnisse technisch wenig versierter Nutzer im Visier. Wir gestalten zum Beispiel unsere Internetseiten mehr und mehr barrierearm. Damit wollen wir unserem Publikum unabhängig von seinen technischen und individuellen Möglichkeiten Zugang zu unseren Angeboten geben.”

Auch bedingt durch die zunehmende Attraktivität multimedialer Anwendungen verbringen die Deutschen immer mehr Zeit im Netz: Im Schnitt widmet sich jeder Erwachsene täglich 48 Minuten (2005: 46 Minuten) dem Internet. Parallel zur Zunahme der Internetnutzung bleibt der Fernseh- und Hörfunkkonsum mit 235 Minuten bzw. 186 Minuten täglich auf hohem Niveau stabil. Das heißt: Der Medienkonsum steigt weiter an, das Internet ist auf Platz 3 der tagesaktuellen Medien fest etabliert.

Quelle: ARD

Der US-amerikanische Suchmaschinenanbieter Google hat seinen News-Recherche-Dienst Google News um eine Archiv-Suche erweitert. Über “News Archive Search” sollen historische Fundstellen einfach zugänglich sein, heißt es auf der Bedienoberfläche, die nicht wie sonst bei Google-Neuheiten als “Beta” gekennzeichnet ist. Außer über news.google.com ist der neue Service auch über die Google-Websuche erreichbar. Dort weist ein grafisches Symbol darauf hin, dass es zu einem Suchbegriff auch Fundstellen im News-Archiv gibt.

Die Fundstellen lassen sich nach Publikationen sortiert anzeigen oder auch an einer Zeitleiste jahrgangsweise gruppieren, um einen historischen Überblick zu einem Thema zu bekommen. Auch lässt sich bestimmen, ob ausschließlich kostenlos zugängliche Artikel ausgegeben werden sollen. Nutzer können zum Beispiel nach Personen oder historischen Ereignissen aus den vergangenen 200 Jahren recherchieren, sagte Google-Sprecher Stefan Keuchel.

Die Quellen, Nachrichten und Magazinbeiträge seien von den Partnern sowohl kostenlos als auch gegen Gebühr bereitgestellt. Für die Archivsuche kooperiert Google unter anderem mit dem Wall Street Journal, dem Time Magazin und der Washington Post. Für den deutschsprachigen Raum habe Google ebenfalls großes Interesse, eine Archivsuche gemeinsam mit Partnern aufzubauen, sagte Keuchel. Konkrete Gespräche gebe es bislang jedoch nicht.

Die New York Times, deren Artikel bei Google bis zur Gründung im Jahr 1851 zurück recherchierbar sind, schreibt, anders als bei Googles Buch-Suche, die harscher Kritik von Verlegern und Autoren ausgesetzt ist und mit Klagen konfrontiert wird, sollen einige Kooperationspartner sogar auf eine möglichst lange Vertragslaufzeit bestanden haben. Google macht nämlich durch den Dienst Archive zugänglich, die bislang von keiner Internet-Suchmaschine erfasst wurden. Den Betreibern des digitalen Archivs von HighBeam Research in Chicago, das 3300 Publikationen und 35 Millionen Dokumente beherbergt, kommt Googles Dienst äußerst gelegen. Patrick Spain von HighBeam sagte laut New York Times, das Archiv sei außer auf Google auch bereits auf andere Suchmaschinenbetreiber zugegangen.

Die Bedienung der Suchfunktionen ist auf Englisch, doch werden nicht nur englischsprachige, sondern auch deutsche, französische und Medien aus anderen Ländern abgesucht und aufbereitet. Auch der Heise-Newsticker wird bis in das Gründungsjahr 1996 zurück erfasst. (anw/c’t)

google zeitungs archive

Diese Frage wird oft zurecht gestellt. Auf beiden Seiten gibt es Vor- und Nachteile, eine pauschale Antwort kann man daher nicht liefern. Ein großer Unterschied ist, dass bei dem Werbeprogramm von Google die Zielgruppe eher getroffen wird als bei einer Suchmaschinenoptimierung, denn diese ist nicht steuerbar.

Laut der aktuellen Studie von Fittkau & Maaß und Eprofessional klicken mit 44% der größte Anteil der Nutzer auf die Adwords-Suchergebnisse. Die normalen Suchergebnisse bevorzugen 40%.

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Letztendlich entscheidet bei beiden Formen das Ranking über die Klickrate. Relativ hochplatzierte Links werden tendeziell öfters angeklickt als Links, die erst an zwanzigster Stelle stehen. Allerdings ist die Position bei Adwords letztendlich durch den gezahlten Preis-pro-Click (Pay-per-Click, PPC) steuerbar. Zudem wird der Werbetext von Google Adwords direkt nach der Prüfung freigeschaltet, hingegen die Suchmaschinenoptimierung mitunter bis zu Wochen dauern kann.

Letztlich kann man durchaus sagen, dass Adwords für klein- bis mittelständische Unternehmen zu Marketingzwecken und/oder zu Aktionen genutzt werden sollte, falls solche noch nicht gut in den Suchergebnissen platziert sind. Für große Unternehmen ist es quasi bereits ein Pflichtprogramm um am Markt zu bestehen. Wobei auch das Affiliate Marketing von Groß-Unternehmen sehr starke Nutzung aufzeigt.

Durch die Popularität von Google Adwords ist der Wettbewerb expandiert. Es ist nicht leicht, günstige Keywords zu finden und Gewinn bringende Anzeigen zu schreiben. Daher eignet sich Google Adwords auch sehr gut um lukrative Nischenmärkte durch verschiedene Keywords zu finden. Anhand von Perfomance-Analysen ist es möglich am Ende die best-platzierten Keywords zu nutzen um diese dann für die Suchmaschinenoptimierung einzusetzen. Man sieht: Eine gut geplante Mischung von beiden Formen wird auf Dauer zum Erfolg führen.

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